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FDP verstärkt Straßenpräsenz für das Volksbegehren

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Berlin: Sebastian Czaja, FDP-Generalsekretär erklärt zur Kampagne für das Volksbegehren zum Flughafen Tegel:

Als Partner im Bündnis „Berlin braucht Tegel“ verstärkt die FDP ihre Präsenz auf Berlins Straßen und vor publikumsstarken Großveranstaltungen. Immer wieder haben Tegelretter uns gemeldet, dass die Bürgerämter die Auslegestellen für das Volksbegehren schlecht und gar nicht kennzeichnen. Auch die Öffnungszeiten der Bürgerämter sind vielerorts nicht sehr besucherfreundlich.

Deshalb werden die Freien Demokraten in einer gemeinsamen Kraftanstrengung mit ihren Ehrenamtlern für mehr Bürgernähe sorgen. Vor Heimspielen von Alba, Hertha und den Füchsen und Kulturereignissen will die Landespartei auf die Bürger zugehen und ihnen Gelegenheit zur Unterschrift geben. Schon in dieser Woche nutzen Teams der Freien Demokraten die Neujahrsempfänge von DeHoGA und IHK, um Unterschriften zu sammeln.

Ab morgen wird das Bündnis bis zum 20. Januar z.B. täglich (außer Sonntag) und bei jedem Wetter in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße präsent sein. Ab 11 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit mindestens aber 17.00 Uhr bieten die Straßenkämpfer Gelegenheit, sich in die Listen einzutragen. Auch zur Grünen Woche, dem ersten Besuchermagnet der Messe im Januar, sind Infostände angemeldet.

FDP startet mit Großflächen für Tegel ins neue Jahr

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BERLIN: Sebastian Czaja, Generalsekretär der FDP Berlin erklärt zum Start der Plakatkampagne für das Volksbegehren zum Weiterbetrieb des Flughafens Tegel:

Ab morgen, Dienstag, 10. Januar 2017 , wirbt die FDP Berlin als Partner im Bündnis „Berlin braucht Tegel“ auf insgesamt 350 Großflächenplakaten für das Volksbegehren zum Flughafen Tegel. Damit soll die öffentliche Aufmerksamkeit für das noch bis zum 20. März laufende Volksbegehren erhöht werden. Bis zu 80 Prozent der Berliner haben sich in Umfragen für den Weiterbetrieb des Flughafens ausgesprochen. Die Herausforderung besteht nun darin, sie trotz Eis und Schnee zur Unterschrift im nächstgelegenen Bürgeramt oder einer der dezentralen Sammelstellen zu bewegen. Das Motiv setzt hier an und ruft das Anliegen schnörkellos in Erinnerung.

Mit der Plakatierung zum Jahresauftakt startet die FDP in eine zweite Mobilisierungsphase. Nach dem Ende der Weihnachtspause wird es dann auch Begleitmaßnahmen zur Unterschriftensammlung bei sportlichen Großereignissen, am Rande einer Reihe von Neujahrsempfängen und den Publikumsmessen im ersten Quartal geben.

Czaja: CDU soll Mehrheit der Berliner zu ihrem Recht verhelfen

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In einem offenen Brief hat FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja heute die CDU-Landesvorsitzende und ihren Generalsekretär aufgefordert, das Volksbegehren für Tegel zu unterstützen. Wörtlich schreibt Czaja:

„Sehr geehrte Frau Grütters,
sehr geehrter Herr Evers,
führende Mitglieder Ihrer Partei und zum Teil auch Sie selbst haben sich gegen eine Schließung des Flughafens Tegel nach einer BER-Eröffnung ausgesprochen. Das ist sehr begrüßenswert, kann doch nur der Weiterbetrieb von TXL die Kapazitätsprobleme des BER lösen und den drohenden Verkehrskollaps auf Berlins Straßen verhindern.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur mir völlig unverständlich, warum bislang keiner Ihrer Mandatsträger im Rahmen der derzeit laufenden zweiten Phase des Volksbegehrens für den Weiterbetrieb unterschrieben hat und Ihre Partei bei den Mitgliedern keine Werbung für dieses Volksbegehren macht. Ich glaube nicht, dass Ihre Mitglieder und viele andere Berlinerinnen und Berliner es gutheißen werden, wenn Sie es aus offensichtlich parteitaktischen Gründen unterlassen, sich ebenfalls aktiv für den Weiterbetrieb Tegels einzusetzen. Jedenfalls sollte Ihnen das Wohl unserer Stadt mehr am Herzen liegen.

Ich kann Ihnen nur anbieten, dass Ihnen meine Tür immer offen steht und ich jederzeit für ein Gespräch bereit bin, indem wir ein weiteres gemeinsames Vorgehen besprechen können. Zwischen 62 und 89 Prozent der Berlinerinnen und Berliner haben sich bei diversen Umfragen für die Offenhaltung und den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel ausgesprochen. Helfen Sie mit, dieser Mehrheit zu Ihrem Recht zu verhelfen und kämpfen Sie mit für einen Weiterbetrieb dieses einmaligen City-Airports.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Czaja“

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