Bilanz von Schwarz-Rot: FDP rechnet mit dreieinhalb Jahren Kai Wegner ab
Die FDP Berlin zieht eine verheerende Bilanz der Regierungsarbeit des CDU-geführten Senats. Nach dreieinhalb Jahren unter Kai Wegner sei die Stadt schmutziger, unsicherer und schlechter organisiert als zuvor, kritisiert Landesvorsitzender Christoph Meyer. Die CDU habe für Posten ihre Grundsätze verkauft und Wahlversprechen wie bei der Ausbildungsplatzabgabe oder Enteignungen gebrochen. Meyer fordert einen echten Politikwechsel hin zu Sicherheit, funktionierender Infrastruktur und wirtschaftlicher Freiheit: Die Bürger verdienten eine Politik, die Leistung belohnt, Eigentum ermöglicht und Gründungen erleichtert, statt die Menschen zu bevormunden.
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