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Videoclip Tegelretter

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Sebastian Czaja, Generalsekretär der FDP Berlin, zur Veröffentlichung des Videoclips „Tegelretter“:

„Außer dem Senat spricht alles für Tegel. Die Zukunft des Flughafens bewegt viele Berlinerinnen und Berliner. Sie wollen auf ihren Flughafen der kurzen Wege nicht verzichten. Sie wissen um seinen Wert als Teil einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur, der seinesgleichen sucht. Für sie gehört ein citynaher Flughafen zur unverzichtbaren Infrastruktur einer Metropole. Zwei Flughäfen sind besser als einer, der schon bei Eröffnung zu klein ist. Der Senat ignoriert absehbare Kapazitätsengpässe auf dem BER und den Verkehrskollaps auf den Zufahrtsstraßen dort hin. Die Fluggäste können sich auf Staus bei der An- und Abreise einstellen. Das kostet nicht nur Geschäftsreisende viel Geld, Zeit und Nerven. Alle Metropolen der Welt haben zwei Flughäfen. Ihnen steht im Notfall ein Ausweichflughafen in kurzer Entfernung bereit. Es wäre fahrlässig, die Hauptstadt von einem einzigen Flughafen abhängig zu machen.

Der BER ist das Gegenteil von dem, was sich Berliner wünschen: Er steht für Verschwendung und Verkehrsstau. Er ist ein in Glas und Beton gefasstes Denkmal des politischen Versagens. Das macht ihn nicht sympathisch. Tegel ist auch ein emotionales Thema. Der Videoclip „Tegelretter“ wirbt charmant für das Volksbegehren. Er will die vorhandene und weit verbreitete Sympathie für den bewährten Flughafenstandort Tegel in Unterschriften für das Volksbegehren ummünzen. Er trifft den richtigen Ton.

Moderne Kampagnen müssen alle Kommunikationswege bedienen, die Potentiale erschließen. Der Clip will und soll gerade die jüngeren Berlinerinnen und Berliner erreichen. Wer das Ende von Tegel verhindern will, muss die Herzen aller Generationen bewegen. Tegel darf nicht am mangelnden Interesse der jüngeren Berliner scheitern. Tegel muss von deren Engagement profitieren. Deshalb hat die FDP Berlin „Tegel bleibt offen e.V.“ bei der Produktion des Videofilms „Tegelretter“ unterstützt.“

Sebastian Czaja zum Zwischenstand des Volksbegehrens „Berlin braucht Tegel“

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Wer bislang geglaubt hat, 174.000 Unterschriften für den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel seien nur Wunschdenken der Initiative „Berlin braucht Tegel“ gewesen, sieht sich heute eines Besseren belehrt. Wir haben 85.000 Unterschriften erreicht. In den letzten vier Wochen haben wir eindrucksvoll bewiesen, dass unser Ziel in greifbarer Nähe ist. Wenn es uns jetzt noch einmal auch nur annähernd gelingt, in der Schlussphase den Unterschriftenzuwachs zu verdoppeln, dann haben wir es endgültig geschafft. Da dem Senat in der Straßenverkehrspolitik ja schon 100.000 Unterschriften reichen, einen Paradigmenwechsel hin zu einspurigen Hauptverkehrsstraßen einzuleiten, kann er sich jetzt schon mal darauf einstellen, den Paradigmenwechsel auch in der Luftverkehrspolitik vorzunehmen.

Zur Pressemitteilung der Landesabstimmungsleiterin.

Sprint und Go für Tegel

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Zur Erweiterung des Netzes dezentraler Sammelstellen für das Volksbegehren zum Weiterbetrieb des Flughafens Tegel erklärt Sebastian Czaja, Generalsekretär der FDP Berlin:

Das Netz der nichtamtlichen Sammelstellen zum Volksbegehren zum Weiterbetrieb wächst weiter. Ab Samstag können auch an den 18 Sprint- und Go-Tankstellen in Berlin, Unterschriften zum Volksbegehren für den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel geleistet werden. Damit stehen neben nur 35 Bürgerämtern mehr als 300 Auslegestellen für Unterschriftenlisten zur Verfügung. Sie schaffen die Bürgernähe, die von den Bezirksverwaltungen offenkundig nicht geleistet werden soll oder kann.

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